Wenn du etwas für andere tust, solltest du dafür keine Gegenleistung erwarten oder darauf hoffen, dass sie in gegebenen Situationen genauso auch bei dir reagieren werden.
Dies ist mir wieder deutlich vor Augen geführt worden. Vielleicht ist es meine Egozentrik, die mich auch nur darin täuscht, dass ich das Gefühl habe mehr zu tun als zurückzubekommen.
Dennoch muss man sich der Regel bewusst sein, nie irgendwelche Erwartungen zu haben. (Was natürlich unmöglich erscheint.)
Der Mensch neigt dazu sich immer mit Hoffnungen und Erwartungen zu belasten, ja ich nenne es belasten. Hätte man nämlich keine Hintergedanken, würde vieles doch recht viel einfacher erscheinen und man würde so etwas wie Enttäuschung theoretisch eigentlich nicht kennen.
Es ist natürlich nur so von mir zusammengesponnen, praktisch funktioniert es leider nicht.
Aber wer würde sich nicht gerne eine Welt wünschen, in der es keine Enttäuschung gibt?
Wobei wir wieder beim Ausgangsproblem wären, dass das Wünschen letztendlich auch eine Form der Hoffnung ist und somit bei dieser Thematik, die ich aufgegriffen habe, auch wieder dazuführt, dass man wieder enttäuscht wird, da der Gedanke utopisch ist, in einer Welt zu leben, die ohne Enttäuschung auskommt. Alles klar?!^^
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